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Wohnungslosenhilfe

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Der Bereich „Wohnungslosenhilfe“ untergliedert sich in: Ziel unserer Arbeit ist es, dem einzelnen Hilfesuchenden in seiner Persönlichkeit gerecht zu werden und ihm die für seine Situation entsprechenden Hilfen anzubieten. Dabei streben wir an, dass jeder Einzelne sein Leben selbstständig meistern kann.

Wir unterstützen die Bereitschaft des Hilfesuchenden zur Veränderung seiner Situation durch persönliche Beratung, materielle Hilfen, Unterkunft in den jeweiligen Heimbereichen, Arbeitsangebote, Gruppen- und Einzelgespräche sowie Angebote zur Freizeitgestaltung.

Ein interdisziplinäres Team bietet wohnungslosen Menschen Hilfen an, wenn sie ihre psychosoziale Notlage nicht aus eigenen Kräften überwinden können.

Um sich wieder an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen, aber auch zur Hilfe bei der beruflichen Wiedereingliederung, beteiligen sich die Heimbewohner und die Klienten in der Nachsorge im Rahmen ihrer individuellen Fähigkeiten an der heiminternen Versorgung (Haustechnik, Hauswirtschaft, Küche, Telefondienst etc. ), engagieren sich in unserem Tagescafé und arbeiten in der Holzwerkstatt.

aktueller Flyer zum Download

 

Wohnungslosenhilfe

Aktuelle Studie "Wohnungslos" der Liga Baden-Württemberg
Aktuelle LIGA Studie 2013


Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:
Christian Frisch
Fachbereichsleiter

Ooser Bahnhofstraße 2a
76532 Baden-Baden
Tel.: 07221 18340-0
Fax: 07221 18340-29
E-Mail:
wohnungslosenhilfe@caritas-baden-baden.de
Manuela Lang

VIDEO BEITRAG (GoodnewsBadenBaden)

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Um wirksame Hilfe leisten zu können, bedarf es der Unterstützung durch Privatpersonen, Firmen, Vereine, Verbände und Gemeinschaften.

Eingliederungsmaßnahmen mit dem Ziel der Aufnahme in die Gesellschaft berühren auch die Verantwortung aller gesellschaftlichen Gruppen – nicht nur die der wenigen profes-sionellen Helfer.

Wir benötigen Unterstützung in Form von ideeller und materieller Hilfe, ehrenamtlichem Engagement, Bereitstellung von Wohnraum und Arbeitsplätzen.

Hilfreich ist es auch, wenn durch Weitergabe der Informationen über das Heim und seine Bewohner Vorurteile abgebaut werden können.

Gerne informieren wir Sie ausführlich über unsere Arbeit. Wir freuen uns über jeden Kontakt – egal ob über E-Mail, telefonisch oder bei einem Besuch in der Einrichtung.


Ambulante Fachberatungsstelle

Wir betreuen Menschen, die auf der Straße leben oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind.

Erstversorgung:

  • Klärung der persönlichen Situation und Unterstützung in besonderen Notlagen
  • warme und kalte Getränke
  • Wasch- und Duschmöglichkeiten
  • Reinigung der Wäsche
  • Kleiderwechsel
  • materielle Versorgung in Form von Tagessätzen im Auftrag des Sozialamts und der ARGE
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen zu günstigen Preisen
  • warme und kalte Getränke
  • Hilfestellung bei gesundheitlichen Problemen

Weitere Angebote:

  • Tagesaufenthalt
  • individuelle Beratung und Hilfe
  • Vermittlung in den stationären Bereich
  • Hilfestellung bei der Suche nach Wohnraum
  • Nachsorge für ehemalige Heimbewohner
gemeinschaftlicher Essraum

Stationärer Bereich

Vier Einzelzimmer und ein Doppelzimmer (im Bedarfsfall können weitere Notbetten aufgestellt werden) stehen für ankommende Hilfesuchende und durchreisende Personen bereit. Wer länger bei uns bleiben will, wird in einer von drei Wohngruppen mit insgesamt 14 Plätzen (überwiegend in Einzelzimmern) untergebracht.

Der Aufenthalt dient zunächst der Abklärung der individuellen Problem-situation, der Motivation und geeigneter Hilfemöglichkeiten.

Neben Einzel- und Gruppengesprächen ist die aktive Teilnahme an den verschiedenen Arbeitsangeboten erwünscht.

Im weiteren Verlauf der Maßnahme werden durch intensive Einzelfallhilfe, Gesprächsgruppen, Arbeitsangebote und schrittweise Übernahme der Selbstversorgung die Möglichkeiten der (Wieder)Eingliederung in die Gesellschaft gefördert.

gemeinsame Projekte

Betreutes Wohnen

14 Plätze stehen zur Verfügung. Hier werden ehemals wohnungslose Menschen in eigenem Wohnraum betreut, die nicht oder nicht mehr der Betreuung in einem vollstationären Rahmen bedürfen, die aber nach wie vor auf ein gewisses Maß an Unterstützung angewiesen sind.

Die Dauer der Maßnahme ist in der Regel auf 12 bis 18 Monate begrenzt.

Werkstatt

Weitere Themen:

Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.

feil Mitglied in der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg e.V.